Ökumenischer Kirchentag 2021

Ökumenisch Zusammenkommen

In Zeiten von Corona

 - Video-Beiträge -

statt gemeinsamer Gottesdienst vor Ort

 

Am 28.2.2021 feiern wir den 43.Geburtstag unseres Ökumenischen Zentrums Christuskirche.

Wie in den letzten Jahren hätten wir dies gerne zusammen mit Ihnen und Euch gemacht,

wir die Evangelische Oromogemeinde, die Christus-Immanuelgemeinde, die serbisch-orthodoxe Gemeinde und die chinesische Gemeinde.  

 Wir hätten gerne mit vielen zusammen gefeiert mit Singen, Beten und Hören auf Gottes Wort. Anschließend hätten wir so gerne beim Essen zusammengesessen.

 Letztes Jahr konnten wir dies noch gemeinsam in unserer Kirche tun.

Da stand das Motto des Ökumenischen Kirchentages 2021 „Schaut hin“ im Mittelpunkt. Junge Leute aus der Oromogemeinde und der serbisch-orthodoxen Gemeinde hatten ihre Gedanken im Gottesdienst mit uns geteilt.  

 Im gemeinsamen Arbeitskreis überlegten wir, wie wir unsere gemeinsame Verbundenheit in diesen besonderen Zeiten zum Ausdruck bringen können.

Heute versuchen wir es auf diesem Wege.

Die Worte, „Öffne mir die Augen“ (Psalm 119, 18) und Psalm 119,10-18 verbinden uns dabei  miteinander. 

Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden lesen zunächst die Psalmverse. Danach teilen die Gemeinden in vielfältiger Weise die Botschaft dieses Psalmwortes mit allen.

Wir stimmen uns damit zugleich gemeinsam auf den Ökumenischen Kirchentag ein, der von 13.-16. Mai in Frankfurt gefeiert wird – und dies auch in ganz anderer Weise, als ursprünglich geplant.

Bleiben Sie alle behütet und gesegnet!

Die Video-Beiträge der vier Gemeinden sind am 28. Februar 2021 ab 10.00 Uhr online

abrufbar unter

https://www.facebook.com/oromogemeindeFFM/




Der Ökumenische Kirchentag in Frankfurt findet vor allem digital statt. Das Planungskomitee schreibt dazu: „Das Programm des 3. ÖKT wird kompakter. Infolge der Corona-Pandemie rücken neue Fragen und Herausforderungen ins Blickfeld. Diesen wird eine besondere Bedeutung zukommen. Der Austausch soll weiterhin öffentlich, partizipativ und kontrovers erfolgen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wie zukunftsfähig ist unser Wirtschaftssystem? Wie ist die Schöpfung noch zu retten? Wie wandeln sich Kirchen und unsere Art, den christlichen Glauben zu leben? Die einzigartige Mischung aus gesellschaftspolitischem, geistlichem und kulturellem Programm wird erhalten bleiben.“

Wir werden schauen, wie wir als Gemeinde in diesem neuen Format unseren Platz finden. Vielleicht wird das je nach Corona-Situation ein gemeinsames „public viewing“ sein oder andere Veranstaltungen. In den nächsten Wochen werden wir Näheres vom ÖKT erfahren und dann Weiteres planen.                                       





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In einem Jahr feiern wir den Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt

– so die Planung!

Die Geschäftsstelle der ÖKT schreibt dazu: „Wir hoffen darauf, dass der

3. Ökumenische Kirchentag am 12. – 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main stattfinden kann. 

Vor dem Hintergrund möglicher wirtschaftlicher, sozialer und politischer Folgen der Corona-Pandemie ist der ÖKT als umfassende gesellschaftliche Dialogplattform und Motor christlichen Engagements wohl sinnvoller denn je. Er kann zu einem notwendigen Reflexionsraum und in der Vorbereitung zu einem Hoffnungszeichen werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht absehbar, ob und in welcher Form Beschränkungen für den ÖKT gelten werden. In den nächsten Monaten werden wir dazu natürlich konstruktiv mit den zuständigen Behörden das weitere Vorgehen besprechen, um unserer Verantwortung als Veranstaltende bestmöglich nachzukommen. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen werden den 3. ÖKT prägen und voraussichtlich inhaltlich wie organisatorisch verändern. (...) Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind eine Belastungsprobe für alle. In dieser Situation fühlen wir uns mit allen Menschen in unseren Netzwerken und ganz besonders in den gastgebenden Kirchen verbunden. Auch wenn wir unterschiedlich stark betroffen sind, durchschreiten wir diese Krise gemeinsam.“

Im Ökumenischen Zentrum sind wir in Vorbereitung für den ÖKT mit einem Netzwerk verschiedenster Organisationen unter anderem mit dem Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW; der Abteilung Flucht, Interkulturelle Arbeit, Migration (FIAM) der Diakonie Hessen; Maqom Kirche und Zuflucht e.V. - Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V. ; Pro Asyl e.V.;  Initiative Kirche von unten und Katholische Akademie Rabanus Maurus. Weitere vor allem migrantische Organisationen werden im Laufe dieses Jahres, wenn die Vorbereitungen konkreter werden, angefragt und eingeladen zur Zusammenarbeit. Wegen der Corona-Pandemie stocken die konkreten Vorbereitungen auch in ÖZ.

Im Ökumenischen Arbeitskreis haben wir überlegt, dass junge Leute der Evangelischen Oromogemeinde und der serbisch-orthodoxen Gemeinde einen offenen Raum für junge Gäste der Gemeinden aus anderen Städten gestalten könnten.

Die Vorbereitungen dazu werden noch vor den Sommerferien beginnen.


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