Veranstaltungen im Februar

Film und Gespräch
Haus-Halt-Hilfe – Arbeiten im fremden Alltag (D 2007)
Lebenssituation und Lebensgefühl von sieben Haushaltshilfen, die ge-trennt von ihren eigenen Familien leben müssen, um diese zu ernähren. Der Film nimmt ein Thema aus dem Weltgebetstag der Frauen 2012 auf. Anschließend: Gespräch mit der Regisseurin Petra Valentin. 
Mittwoch, 8. Februar, 19 Uhr

Die Aktion „7 Wochen ohne“
Eine Anleitung zum Feiern der Fastenzeit persönlich und in Gemeinden Pfarrer Johannes Herrmann und Pfarrerin Gisela Egler-Köksal,
Mittwoch, 15. Februar, 19 Uhr

Entwicklungspolitischer Aschermittwoch
HühnerWahnsinn. Das eiskalte Geschäft mit dem Geflügel
Hühner-Teile werden von Deutschland, Frankreich und den Niederlan-den nach Afrika, z.B. Kamerun, Ghana und Togo, verschickt. Während wir nur noch das Brustfleisch essen, zerstört die Schwemme billiger Hühnerteile in Afrika lokale Märkte und treibt Hühnerfarmer und das verarbeitende Gewerbe in den Ruin. Was bedeuten unsere Lebens¬gewohnheiten für die Lebensumstände von Kleinbauern und Konsumen-tInnen in Entwicklungsländern?
Mari Francisco, EED-Agrarhandelsberater, Bonn
Mittwoch, 22. Februar, 19 Uhr

Land Grabbing und das Menschenrecht auf Nahrung
Großkonzerne, Staatsbedienstete oder ausländische und inländische Pri-vatpersonen eignen sich  in Entwicklungs- oder Schwellenländern große Ländereien für zweifelhafte Zwecke und oft mit illegalen Mitteln an. Land Grabbing gefährdet die Lebensgrundlage von Kleinbauern und verdrängt Menschen aus Armutsgebieten.
Caroline Wegner, Bildung trifft Entwicklung, Göttingen, Merga Negeri, Oromo Gemeinde, Sybille Franck, Deutsch Indische Zusammenarbeit
Mittwoch, 29. Februar, 19 Uhr

Zum Weltgebetstag 2012

Musikwerkstatt zu den Liedern des Weltgebetstags
Die Liturgie zum Weltgebetstag 2012 kommt in diesem Jahr aus Malay-sia. Neben den Texten lebt dieser Gottesdienst von der Musik und den Liedern der Frauen aus Südostasien. Deshalb öffnet Gerald Ssebudde eine Chorprobe für alle, die sich musikalisch auf den Gottesdienst am 2. März vorbereiten wollen oder die einfach nur Lust auf neue Lieder haben.
Montag, 27. Februar, 20.15 Uh
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Weltgebetstags der Frauen im Westend
Frauen aus den Nachbargemeinden laden ein zur Feier des Weltgebetstagsgottesdienstes “Steht auf für Gerechtigkeit“, der in diesem Jahr aus Malaysia kommt. Durch Informationen und Bilder, Lieder und Gebete kommen uns Frauen nahe, die in einem multireligiösen Kontext leben und unter den Folgen einer globalisierten Wirtschaft leiden. Nach dem Gottes-dienst gibt es ein Buffet aus malaysischen und heimischen Spezialitäten.
Freitag, 2. März, 17 Uhr, Ökumenisches Zentrum Christuskirche








Mittwochsgottesdienste im November
Veränderung durch Gewaltlosigkeit - Wunsch oder Wirklichkeit?

Gandhis Erben: Gewaltlosigkeit in Demokratiebewegungen, vor allem im "Arabischen Frühling",
Dr. Thorsten Gromes, Hess. Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Mittwoch,
9. November 2011, 19 Uhr

Franziskus von Assisi: Gelebte Geschwisterlichkeit, orientiert am Evangelium – ein einfacher Lebensstil im Einklang mit der Schöpfung,
Pater Norbert Schlenker, Katholische Liebfrauengemeinde
Mittwoch,
23. November 2011, 11 Uhr

Gütekraft, ein Element des Prozesses aktiver Konfliktbearbeitung:
Wort – Lehre – Wirkung; Pfarrerin Dr. Mechthild Krämer
Mittwoch,
30. November 2011, 19 Uhr.

Verantwortlich:
Claus L. Dieter, Pfr. i. R. Johannes Herrmann, Pfrin Gisela Egler-Köksal


Workshop  Schauspiel mit Gerald Ssebudde
In diesem Workshop werden die Teilnehmenden mit Spaß einen Einstieg in den Schauspielunterricht erleben und erfahren. Mit spielerischen Übungen lernen sie, sich im Raum zu bewegen, Präsens zu gewinnen und am Ende vielleicht sogar ein kleines Stück auf die Bühne zu bringen. Eingeladen sind alle Jugendlichen von 13 bis 20 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.                                                     
Samstag, 5. November, 14 bis 17 Uhr

 






Gemeinsam Kirche sein – weltweit und vor Ort

Studientag in Erinnerung an Pfarrer Dr. Gerhard Hoffmann
Samstag, den 29. Oktober, 10 bis 15.30 Uhr  im Ökumenischen Zentrum

10:00  Vortrag: Dr. Karl- Heinz Dejung:
          Die vielen Kulturen und das eine Evangelium?
          Zum missionstheologischen Vermächtnis von Gerhard Hoffmann

          Vortrag: Pfarrerin Gabriella Costabel, ELK Württemberg:
          Gemeinsam Kirche sein – weltweit und vor Ort
12:30   kleiner Imbiss

13:30   Esther Gebhard, Vorsitzende des Evangelischen Regionalverbands:
           Grußwort und Rückblick auf die Arbeit von Gerhard Hoffmann
           im Fachbereich „Ökumene und Ausländerarbeit“ im ERV

13:45   Podium und Diskussion: 
           Ökumenische und sozialdiakonische Herausforderungen in Frankfurt heute
           Hildegund Niebch, DW Frankfurt,
           Doris Peschke, CCME Brüssel,
           Harald Stuntebeck, Pastoralreferent Frankfurt/M,
           Dr. Jun-Suk Kang, Koreanische Gemeinde Frankfurt und
Vorsitzender des Internationalen
           Konvents christlicher Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet
          
           Moderation Dr. Ursula Schoen, Vorsitzende der ACK Frankfurt

             






Bibel teilen 2011: Interkulturelle Bibelwochen Frankfurt am Main
Ein kurzer Bericht über
die 4.  Station am Mittwoch, 25. Mai über den Text „Christus – der Mauerbrecher (Epheser 2,11-22) im Ökumenischen Zentrum Christuskirche 

Thema der diesjährigen Interkulturellen Bibelwochen waren Texte aus dem Epheserbrief –  „mit den Augen anderer zu lesen“, um „selbst Neues zu entdecken“. Zwei Abende der Reihe fanden auch diesmal wieder im Ökumenischen Zentrum Christuskirche statt, der erste mit der Trinity Lutheran Gemeinde Frankfurt, und der letzte mit der Evangelischen Oromo Gemeinde Frankfurt. Auch eine Chinesin, die unseren Gottesdienst besucht, war gekommen, um mit uns über den Text des letzten Abends, Epheser 2, 11 – 22, nachzudenken.

Merga Negeri bezog sich in seiner Auslegung unter anderem auf die Verse 14 ff: „Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft … damit er die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz.“ Er erzählte, wie in diesem Geist die Menschen der rund 80 verschiedenen Ethnien in Äthiopien in der Evangelischen Mekane Jesu Kirche zusammen Gottesdienst feiern und trotz aller historischen Feindschaften, trotz Unterdrückung und Krieg, sich als eine Kirche verstehen. Einheit in Verschiedenheit ist für ihn das Thema dieses Bibeltextes.

Für die christlichen Gemeinden in China, die als eine Minderheit in einer nichtchristlichen Gesellschaft leben, steht vor allem das Gemeinsame und Verbindende des Evangeliums im Vordergrund. Die enge Gemeinschaft, das gemeinsame Gebet und Bibelstudium und die gegenseitige Hilfe in den Gemeinden ist das, was sie so anziehend finden und die Gemeinden in China wachsen lässt.

In der deutschen Gemeinde dagegen wird zurzeit wohl vor allem über Vers 19 nachgedacht. „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“ Wenn das die Schlussfolgerung ist aus dem, was Christus gebracht hat, dann muss das auch Folgen haben für das Zusammenleben der verschiedenen „Hausgenossen“ im Ökumenischen Zentrum. Dann ist Gastfreundschaft nicht genug. Dann werden wir alle, die wir in diesem Haus Gottesdienst feiern, „miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist“ (Vers 22).    (HW)


 

Ikonen im orthodoxen Glauben

Am Samstag nach Ostern lud die Serbisc-Orthodoxe Gemeinde zu einem Nachmittag über Ikonen ein. Dazu hatten die Mitglieder der Gemeinde Ikonen mitgebracht, die sie in den letzten Jahren in den Räumen der Serbischen Gemeinde am Beethovenplatz nach traditionellen Vorbildern selbst gemalt haben. Ikonenmalerei ist eine wichtige Form der religiösen Erwachsenenbildung der Gemeinde.

Die Ikonen waren im Saal auf festlich geschmückten langen Tischen aufgestellt. Besonders herausgehoben waren zwei Ikonen, die aus kleinen Mosaiksteinen gefertigt wurden und die eines Tages in der Serbischen Kapelle hängen sollen. Außerdem waren nach alten Mustern und mit Naturfarben bemalte Ostereiern ausgestellt. Zu Ostern schenken sich die orthodoxen Christen solche Eier als Symbol der Auferstehung.

Die Besucher und Besucherinnen konnten an den Tischen entlang gehen und sich die einzelnen Ikonen von Mitgliedern der Gemeinde erklären lassen. Anschließend trug Stefan Barjaktarevic eine Einführung in die Bedeutung von Ikonen vor, die sein Vater, Erzpriester Stojan Barjaktarevic, für uns verfasst hatte. Wir erlebten auch mit, wie eine gerade erst fertig gestellte Ikone von dem Priester geweiht wurde, bevor sie dann in der  Woh­nung an einem besonderen Platz hängen wird.

Als dann um 18 Uhr die Abendandacht in der orthodoxen Kapelle begann, nahmen die Mitglieder der deut­schen Gemeinde und die Gäste mit großer Andacht und gewach­senem Verständ­nis daran teil.


Aus dem Einführungsvortrag:

Die hier ausgestellten Ikonen sind nicht die Arbeit von bekannten Ikonographen, aber sie sind dennoch mit großer Liebe, dem Wunsch das Ikonenmalen zu lernen und einer Atmosphäre des Gebets ent­standen. Diese Ikonen sind Werke unserer Gläubigen. Viele von ihnen hatten vorher weder Kontakt mit Pinsel und Farbe, geschweige denn irgendeine Verbindung mit der Ikono­graphie.

Einige Worte über die Ikonen und ihre wesentliche Bedeutung in der Kirche. Die Ikone ist von der Bedeutung her ein „Bild“, doch im Wesentlichen ist es eher ein „Abbild“. Denn die Ikonen zeigen uns keine reale Gestalt eines Heiligen oder Engels des Herrn oder Jesus Christus selbst, sondern eine ideale Gestalt. Somit befasst sich die byzantinische Ikonographie nicht mit dem Realismus, wie es andere große Künstler und Ikonographen im späten Mittelalter versucht haben. Sie haben versucht, durch die Schönheit und die Kraft des Körpers geistige Werte und geistige Gesundheit auszudrücken. Die byzantinische Ikone hat eine andere Botschaft und diese ist, dass sie durch den Sanftmut der Bewegungen und die Milde der Gesichter auf den Göttlichen Frieden deutet und unser unaufhörliches Streben aus den Stürmen dieses Lebens heraus in die ruhigen Gewässer des himmlischen Königreichs leiten will.

Eine Frage, die wir noch klären müssen ist, ob sich die Ikonographie nicht dem zweiten göttlichen Gesetz, dem Verbot der Idolatrie (Götzenanbetung) widersetzt. Unsere Antwort ist: Nein, die Ikonographie widersetzt sich diesem Gesetz nicht. Denn für uns ist die Ikone kein Idol, sondern ein ideales Abbild eines realen Urbilds. Der Christ, der sich vor der Ikone verbeugt, verbeugt sich weder vor dem Holz, noch vor der Farbe und der Kunst, sondern vor der Gestalt des Heiligen, der für uns als Fürsprecher vor dem Thron Gottes steht.

Zudem müssen wir beachten, dass dieses zweite Gebot den Menschen noch vor der Geburt Christi gegeben wurde. Gott zeigte sich den Menschen damals in Form von Feuer, starkem Wind oder beispielsweise in Form von Rauch und Nebel. Gott konnte erst dargestellt werden, als er sichtbar und tastbar wurde. Dies geschah, als er sich in einem menschlichen Körper zeigte und sich als Immanuel offenbarte, was bedeutet „Gott mit uns“. Deshalb stellen wir als Christen mit der Ikone nicht nur den Gottmenschen Christus dar, sondern auch seine Engel, wie es auch Moses und Aron in der alttestamentlichen Stiftshütte taten. Wir stellen auch Heilige als Würdige Gottes dar, die schon hier auf Erden im Laufe ihres Lebens in Christus und mit Christus gelebt haben und ihn bezeugt und durch ihr persönliches Vorbild bewiesen haben, dass die Vergöttlichung des Menschen möglich ist. Durch das Zeichnen der Heiligen bezeugen wir eine Wahrheit. Und diese ist, dass Gott sich vermenschlicht hat, sodass der Mensch sich vergöttlichen kann. Daher können wie nur einen Schluss ziehen: Wer die Ikonographie als kirchliche Praxis ablehnt, lehnt auch Christus selbst ab und seine gottmenschliche Natur. Wer die Ikonographie ablehnt, lehnt auch das Dogma von der Erlösung und die Worte der Heiligen Schrift: „Wunderbar ist Gott in seinen Heiligen“ ab.

 





                  



Konzert: Die Kunst der Polyphonie

 

Die Konzertpianistin Anna Tyshayeva spielt Werke von J. S. Bach, Felix Mendelsohn, Heitor Villa-Lobos, Henri Dutilleux und Cesar Franck.

Anna Tyshajeva stammt aus Odessa und lebt seit 1997 in Frankfurt/M. Studiert hat sie u.a. am Staatlichen Konservatorium in Odessa bei Prof. Nikolaj Kryzhanovsky und bei  Professorin Irina Edelstein an der Frankfurter Musikhochschule. Sie hat viele internationale Preise erhalten.

14. November, 17 Uhr (Turmeingang)

 

Pressestimme zu einem Konzert, das Anna Tyshayeva in Frankfurt gab:

Eine faszinierende Virtuosität ... Mit viel Applaus honorierte das Publikum die englische Suite von Johann Sebastian Bach, die Tyshayeva meisterhaft spielte. Sie schenkte den Zuhörern einen klingenden Traum, dessen Musil temporeich und bewegend durch das Kirchenschiff perlte. ("Frankfurter Neue Presse")

 

 
Weltethos: „Anständig wirtschaften. Warum Ökonomie Moral braucht“
Die Weltethosgruppe diskutiert mit Pfarrer Milton Aylor das neue Buch von Hans Küng (München 2010). Es geht um Fragen der moralischen Begründung des Gewinns und die wahren Kosten der Marktwirtschaft sowie um einen Wertekanon, der dem Einzelnen wie der Gesellschaft sagen kann, was „anständig“ ist in der Wirtschaft – und was nicht.
Sonntag, 28. November, 17 Uhr (Upper Room)
 
 
 
 
 
LiBeraturpreis 2010

Die Schriftstellerin Claudia Piñeiro erhält für ihr Buch  „Elena weiß Bescheid“ (s. S. 8) den LiBeraturpreis 2010. Es ist die 23. Verleihung dieses 1987 im Ökumenischen Zentrum initiierten Preises für eine Autorin aus einem „Land des Südens“. Die Laudatio hält Dr. Geoffrey Davis, Professor für moderne Literatur an der Universität Aachen.

Sonntag, 3. Oktober, 16 Uhr (Turmeingang)

Claudia Piñeiro erzählt von der parkinsonerkrankten Elena und ihrer sie pflegenden Tochter Rita, die erhängt in einem Glockenturm aufgefunden wird. Mutter und Tochter sind in einer symbiotischen Hassliebe verstrickt und meinen, sich für die jeweils andere zu opfern. Elena macht sich nach dem Tod ihrer Tochter auf den beschwerlichen Weg zu Isabel, der sie und ihre Tochter vor zwanzig Jahren geholfen haben, weil sie hofft, von ihr mehr über Rita zu erfahren. Dort wird sie mit einer überraschenden Wahrheit konfrontiert.

Claudia Piñeiro, Shootingstar der argentinischen Literatur, wurde 1960 in Buenos Aires geboren. Nach dem Wirtschaftsstudium wandte sie sich dem Schreiben zu, arbeitete als Journalistin, schrieb Theaterstücke, Kinder- und Jugendbücher und führte Regie fürs Fernsehen. Ihr Debütroman „Ganz die Deine“ kam 2003 in die Endauswahl für den Premio Planeta, und für ihren zweiten Roman „Die Donnerstagswitwen“ (auf Deutsch erschienen im Sommer 2010) erhielt sie 2005 den Premio Clarín.  

 

Matinee „Irak - Christen - Deutschland“ 
Rund 4 Millionen Menschen sind zurzeit im Irak und in der Region auf der Flucht. 2500 kamen bis April dieses Jahres im Rahmen eines neuen Programms der Flüchtlingsaufnahme in Deutschland an. Pfarrerin Ursula Schoen, Beauftragte für Flüchtlingsaufnahme der EKHN, berichtet von einer Reise in den Norden des Iraks und über ihre Arbeit mit irakischen Flüchtlingen in Deutschland. 
Sonntag, 24. Oktober, 12 Uhr (Eingang am Schaukasten)

 

Gottesdienst zum Reformationstag mit Kantor Stoll
Kantor Werner Stoll aus Berlin hat uns viele Jahre lang mit seinem Orgelspiel erfreut. Jetzt kommt er wieder einmal in unseren Gottesdienst.

Sonntag, 31.Oktober, 11 Uhr

 

Abendgottesdienst mit Jazzmeditation zum Reformationstag 

Auch in diesem Jahr feiern wir den Reformationstag in ökumenischer Kooperation, diesmal mit Jazzmeditationen und Meditationen zum Thema „Jeder vertraut seinem Gott“ und einer Wiederentdeckung der frisch renovierten St. Ignatius-Kirche im Kerzenschein. Neben der Christus Immanuel Gemeinde wirken mit die Katholische Gemeinde St. Ignatius, die Altkatholische Gemeinde und die Ev.-Reformierte Gemeinde.

Sonntag, 31.Oktober.2010, 21.00 Uhr (St. Ignatius, Gärtnerweg)  

 

Zur Erinnerung:
Die Weltethosgruppe trifft sich am 24. Oktober um 17 Uhr im Upper Room. Unter der Leitung von Pfarrer i. R. Milton Aylor wird ein Text von Hans Küng gelesen und diskutiert. Bei den dann folgenden Treffen soll Thema sein, welchen Beitrag der Islam zum Weltfrieden leisten kann.
 
 

 

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