Aktuelles und Vorankündigungen

Gemeinsamer Gottesdienst im Ökumenischen Zentrum Christuskirche

Seit über 40 Jahren feiern die im Ökumenischen Zentrum Christuskirche beheimateten Gemeinden zweimal im Jahr gemeinsame Gottesdienste. Im Februar konnten wir uns aufgrund der Corona-Pandemie nicht treffen. Stattdessen haben wir ein Video verschickt und die Botschaft des Evangeliums auf diesem Wege miteinander geteilt. Doch im September soll es wieder soweit sein.

Der Gottesdienst findet statt am 26. September 2021 um 10 Uhr.

Wir wollen gemeinsam den Ökumenischen Tag der Schöpfung feiern. Dazu laden wir vor allem die Jugendlichen und junge Erwachsene aus unseren drei Gemeinden ein. Junge Mitglieder der Gemeinden werden den Gottesdienst auch maßgeblich mitgestalten.

Wegen der Pandemie erbitten wir Ihre Anmeldung unter info@christus-immanuel.de oder telefonisch bei Pfarrerin Gisela Egler-Köksal (Tel: 0175 20 50 594), denn leider können wir nur in begrenzter Zahl (15 Personen für die Christus-Immanuel-Gemeinde) in der Kirche Gottesdienst feiern.

Aufgrund der Corona-Pandemie steht die Durchführung auch dieses Gottesdienstes natürlich unter Vorbehalt. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Website www.christus-immanuel.de.

Auf Ihr und Euer Kommen freuen sich
  • die Evangelische Personalkirchengemeinde Christus-Immanuel,
  • die Evangelische Oromo-Gemeinde aus der Tradition der äthiopischen ev. Mekane Yesus Kirche, die Serbisch-Orthodoxe Gemeinde des hl. Apostels und Evangelisten Lukas.





Nachruf Dr. Max Schumacher

Voll Trauer und großem Respekt verabschieden wir uns von Dr. Max Schumacher, der am 24. April 2021 im Alter von 73 Jahren verstorben ist. Sowohl das Stadtdekanat als auch die Landeskirche und der Evangelische Verein für Innere Mission haben Schumacher Nachrufe gewidmet – überall dort war er, auch an leitender Stelle, engagiert.

Für uns heißt es Abschied nehmen von einer Persönlichkeit, die sich über Jahrzehnte mit großem Einsatz und Treue in den Gremien seiner Christus-Immanuel-Gemeinde engagiert hat und uns zum Wegbegleiter geworden ist. In der Gründungsphase des Ökumenischen Zentrum Christuskirche war der Jurist und Notar Vorsitzender des Kirchenvorstandes und bis vor kurzem stellvertretender Vorsitzender des Evangelisch-kirchlichen Hilfsvereins und bis zuletzt der Stiftung für kirchliche Versorgung der Außenstadt Frankfurt. Die Gemeinde und das Ökumenische Zentrum Christuskirche waren ihn eine wichtige Basis und Anliegen. Der treue Besuch der Gottesdienste insbesondere auch der gemeinsamen Gottesdienste mit den Partnergemeinden zeugten von dieser Verbundenheit.

 „Mit Dr. Max Schumacher verliert die Evangelische Kirche in Frankfurt und Offenbach einen Menschen, der mit seinen inhaltlichen Beiträgen, seinem freien Geist und tiefen Glauben dazu beigetragen hat, dass sich die evangelische Kirche weiterentwickelt. Denn er war der Überzeugung, dass Gott mit seiner Kirche noch etwas vorhat“, hieß es in der Pressemitteilung des Evangelischen Stadtdekanats anlässlich des Ablebens von Max Schumacher. Als Vorsitzender des Satzungs- und Geschäftsordnungsausschusses hatte sich der Jurist bei der Strukturreform der Frankfurter Kirche engagiert.

Als überzeugtem Christen war es Max Schumacher wichtig, die evangelische Kirche zu unterstützen und kritisch zu begleiten. In den Parlamentssitzungen, ob auf Stadtebene, in der Landeskirche oder in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) war der Verstorbene bekannt für seine Redebeiträge. Eine lebendige Diskussionskultur in der Kirche lag ihm am Herzen. Wortgewandtheit und die Bereitschaft, offen Themen anzusprechen, kennzeichneten Max Schumachers Äußerungen in den Debatten der Kirchenparlamente – und Humor.

 Von 1986 bis 2004 gehörte der promovierte Jurist und Notar der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau an, war Mitglied im Rechtsausschuss sowie zeitweise Vorsitzender des Benennungsausschusses. Von 1991 bis 2008 vertrat Max Schumacher die EKHN in der Synode der EKD. Bis zu seinem Tod war Dr. Max Schumacher Vorsitzender des Verwaltungsrates des Evangelischen Vereins für Innere Mission Frankfurt am Main. In der Traueranzeige würdigte die Innere Mission Schumacher: „Tief verwurzelt im evangelischen Glauben, war für ihn der Auftrag der Nächstenliebe und dessen Gestaltung im Verein als modernes Sozialunternehmen zentrale Aufgabe.“ Leitungskompetenz, stets die Details und das Ganze gleichzeitig im Blick, vermochte er es, Wachstum und Struktur des Vereins im Einklang zu gestalten, heißt es da.

Wir können uns dem nur anschließen. Unsere Gemeinde verdankt Dr. Max Schumacher viel. Selber hätte er in anbetracht all der Würdigungen wahrscheinlich in der ihm eigenen Art abgewunken.

Die Familie hat ein Wort aus dem Johannesevangelium der Traueranzeige beigefügt (16,22): „Auch ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen und euer Herz soll sich freuen und eure Freude soll niemand von euch nehmen.“




Gottesdienste im April


Wir möchten gerne zur Überwindung der Pandemie beitragen. Deshalb hat der Kirchenvorstand entschieden, dass auf Präsenzgottesdienste in der Christuskirche von Gründonnerstag bis einschließlich dem Sonntag Misericordia Domini (18.April 2021) verzichtet wird.

Wir bitten alle die Osterbotschaft weiterzusagen.

Alle, die an Karfreitag und Ostersonntag zu einem stillen Gebet in die Kirche kommen möchten, können dies zu unseren Gottesdienstzeiten zwischen 11.00 und 12.00 Uhr tun.  Die Pfarrerin wird  zu diesen Zeiten auch in der Kirche sein.

Kinder und Jugendliche der ev. Oromogemeinde und der Christusimmanuelgemeinde haben eine Video mit der Ostergeschichte nach Matthäus (Matthäus 28,1-10) vorbereitet.  Dieses Video ab Ostersonntag abrufbar sein (https://youtu.be/0mxvgtftHcw).

Wenn möglich beginnen wir wieder am 25. April zur gewohnten Zeit um 11.00 Uhr mit unseren Gottesdiensten in der Christuskirche




Als die Frauen und später die Jünger am Morgen des ersten Tages der Woche zum Grab Jesu eilten, um seinen Leichnam zu salben, war der Stein weggerollt – und das Grab leer. Der weggerollte Stein wurde zum Symbol der Botschaft, dass Gott – dass Gottesliebe stärker ist als der Tod.

 

Im gemeinsamen „Kinder- und Jugendgottesdienst“ (für 11- 17 jährige und älter) der Christus-Immanuelgemeinde und der Oromogemeinde, der seit Ende November sonntags per Zoom gefeiert wird, wird für Ostersonntag ein Video vorbereitet. Dort wird die Ostergeschichte nach Matthäus (Matthäus 28,1-10) gelesen und mit Bildern dargestellt. Dieses Video ab Ostersonntag abrufbar sein (https://youtu.be/0mxvgtftHcw).

 

Ostersteine  -  Suchen. Finden. Weitergeben - Zeichen der Osterbotschaft, dass Gottes Liebe stärker ist als der Tod, können Ostersteine sein.

Alle sind herzlich eingeladen zuhause Steine zu bemalen zum selbst behalten, weiterschenken oder in der Nachbarschaft auslegen. 

Überall, nicht nur in Frankfurt!

Wir werden um die Kirche herum auch Ostersteine auslegen.

Wenn Sie einen Osterspaziergang um die Kirche herum machen, werden Sie sie sehen. Sie können gerne auch bemalte Steine dazulegen.

Unbemalte Steine liegen in einem Korb unter dem Schaukasten vor unserem Kapelleneingang.

Da können Sie sich gerne Steine zum Bemalen mitnehmen.  

 


Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu

„Worauf bauen wir?“ 

Ein Gebet wandert 24 Stunden lang um den Erdball und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander:

Immer am ersten Freitag im März – in diesem Jahr am 5. März 2021 – laden Frauen aller Konfessionen gemeinsam zum Weltgebets-tag ein. Die Texte, Gebete und Lieder stammen jedes Jahr von Frauen eines anderen Landes. In diesem Jahr kommt der Weltgebetstag von Frauen des pazifischen Inselstaats Vanuatu. Die Inseln im pazifischen Ozean sind wie kein anderes Land von der globalen Erwärmung betroffen – obwohl sie keine Industrienationen sind und kaum CO2 ausstoßen: immer wieder sind sie von Zyklonen, Tsunamis und Erdbeben betroffen, die das Land zerstören und Menschen töten.
Aus Sorge ums Leben auf unserer gemeinsamen Erde und ihr Überleben auf den Inseln fragen die Frauen aus Vanatu: „Worauf bauen wir?“ Im Gleichnis vom klugen und törichten Hausbau in Matthäus 7, 24-27 finden sie Antwort. Die Frauen freuen sich, dass die Welt auf sie schaut und sie ins Gebet nimmt!


Frauen weltweit bauen auf unsere Solidarität. In der ökumenischen Vorbereitungsgruppe, in der wir seit vielen Jahren den Weltgebetstags-gottesdienst vorbereiten, haben wir schweren Herzens entschieden, dieses Jahr keinen gemeinsamen Gottesdienst im März zu feiern.

Wir überlegen in den nächsten Monaten, ob und wie wir im Sommer einen Gottesdienst vor Ort feiern können. Am Sonntag 7. März greifen wir in unserem Gottesdienst das Weltgebetstagsthema auf.

Wichtig ist, dass wir gerade in dieser Pandemiezeit, die Projektarbeit des Deutschen Weltgebetstagskomitees im Blick haben, mit der Frauen und Mädchen weltweit unterstützt werden.

Dies ist ein wichtiges Zeichen unserer Solidarität. Wir bitten Sie um Ihre zweckgebundene Spende dafür! Weitere Infos dazu: https://weltgebetstag.de/kollekte-projekte/kollekte/. Überweisen Sie bitte Ihre zweckgebundene Spende (WGT 2021) an unsere Gemeinde:

Evangelischer Regionalverband Frankfurt

IBAN: DE91 5206 0410 0004 0001 02

Bitte als Verwendungszweck angeben: RT 1617  WGT 2021

Wir leiten es dann weiter.  Tank yu tumas! Vielen Dank!  

 

Gottesdienst im TV und online: Der Ökumenische Arbeitskreis Weltgebetstag auf dem Gebiet der EKHN in der Dornbuschgemeinde aufgezeichnet. Sie können diesen Gottesdienst im Internet unter www.evangelischefrauen.de/#wgt-digital  ab dem 3.3.2021 mitfeiern!

Der Fernsehsender Bibel TV zeigt am Freitag, den 5. März 2021 um 19 Uhr einen Gottesdienst zum Weltgebetstag. Dieser Gottesdienst kann auch über www.weltgebetstag.de abgerufen werden.

 


Hanau- Wir trauern und erinnern

Am 19. Februar ist der rassistische Anschlag in Hanau ein Jahr her.

Die Initiative 19. Februar aus Hanau schreibt dazu: […]

Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen!

Wir trauern und erinnern uns.

An Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. […]

Wir sind die Angehörigen, die Überlebenden, die Betroffenen. Wir haben dafür gesorgt, dass die Namen der Opfer bekannt sind – und nicht der des Täters. Wir waren unbequem und haben selbst recherchiert.

Wir wurden vom Bundespräsidenten empfangen und von vielen anderen in Behörden und Gremien beschwichtigt. Wir wurden hingehalten.

Wir haben nicht geschwiegen. Wir sind gereist, haben Treffen abgehalten, große und kleine, öffentliche und hinter verschlossenen Türen. Wir haben Öffentlichkeit geschaffen. Wir haben gelitten und uns gegenseitig getröstet, beruhigt und gestärkt. Wir sind sichtbar und unsere Stimmen sind überall zu hören. Wir sind vernetzt mit allen, die wissen und begreifen, dass Rassismus das Problem ist. Wir sind Berlin-Neukölln, Halle, Köln, Nürnberg, Mölln, Kassel, Wächtersbach. Wir sind Kesselstadt, das JUZ, die Initiative 19. Februar Hanau und viele mehr.

Wir stehen zusammen und kämpfen gemeinsam.

Gegen die Angst. Für das Leben. Erinnern heißt verändern!“

Mehr auf www.19feb-hanau.org

 


Aschermittwoch – Gebet für Lesbos und Lipa am 17.2. um 20 Uhr digital

Die Situation für Geflüchtete auf Lesbos und den anderen ägäischen Inseln hat sich in den letzten Wochen aufgrund des Winters weiterhin verschärft.

 

Mittlerweile frieren

aber auch Tausende an der kroatischen Grenze, wie in Lipa/Bosnien. Daher hier

zum Beginn der Passionszeit am Aschermittwoch eine Einladung zu einem politischen Nachtgebet: Zum Gebet für Lesbos und Lipa. Hier geht es zur Anmeldung:

https://us02web.zoom.us/webinar/register/6016130568307/WN_ObQuhAmJRvGi90MWKeI2lg

Das Gebet steht in der Tradition der politischen Nachtgebete beim Evangelischen Kirchentag. Bei den Kirchentagen in Berlin und Dortmund fanden die Gebete zum Thema Seenotrettung statt. Am Aschermittwoch wollen wir unsere Verzweiflung über die fortwährenden Verletzungen der Menschenrechte an Europas Außengrenzen vor Gott bringen. Gemeinsam wollen wir Gottes Hilfe suchen, um diese Verhältnisse zu verändern.


Gottesdienste im Januar

Der Kirchenvorstand unserer Personalgemeinde hat nach Diskussionen beschlossen, auch weiterhin nach dem unsere Gottesdienste vor Ort bis Ende Januar abzusagen.

Wir planen am 7. Februar wieder Gottesdienst in der Kirche zu feiern - abhängig von der aktuellen Lage.

Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Den Verzicht empfinden wir als sehr schmerzlich und uns ist bewusst, dass andere Gemeinden auch hier in Frankfurt zu anderen ebenfalls begründeten und gut verantworteten Entscheidungen kommen.

Wir empfinden einen inneren Konflikt bei der Entscheidung.

Konflikt zwischen dem Willen, die frohe Botschaft auch in Gottesdiensten zu den Menschen zu bringen und andererseits den Anforderungen von Infektionsschutz, Kontaktreduzierung und Rücksicht auf besonders Gefährdete nachzukommen. 


Gottesdienste der Christus-Immanuel-Gemeinde

Der Kirchenvorstand unserer Personalgemeinde hat nach Diskussion verschiedener Alternativen am 21. Dezember einstimmig beschlossen, nach dem 4. Advent (also ab 21.12.2020) alle Gottesdienste abzusagen. Diese Regelung gilt bis einschließlich 1. Sonntag nach Epiphanias (10. Januar 2021).

Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Den Verzicht empfinden wir als sehr schmerzlich und uns ist bewusst, dass andere Gemeinden auch hier in Frankfurt zu anderen ebenfalls begründeten und gut verantworteten Entscheidungen kommen.

Wir empfinden einen inneren Konflikt bei der Entscheidung. Konflikt zwischen dem Willen, die frohe Botschaft von Weihnachten auch in Gottesdiensten zu verkündigen und andererseits den Anforderungen von Infektionsschutz, Kontaktreduzierung und Rücksicht auf besonders Gefährdete nachzukommen. 

 

Unsere Beweggründe:

1. Wir begrüßen es, dass Gottesdienste weiter möglich sind. Sie zu feiern, muss aber verantwortet werden.

 2. Angesichts der hohen Infektionszahlen, angesichts der Belastungen im Bereich von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auch in unserer Stadt, sehen wir es als Zeichen unserer Verantwortung und Nächstenliebe, einen (kleinen) Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten.

3. Viele auch hochverbundene Gemeindeglieder haben uns erklärt, dass sie dieses Jahr keine Weihnachtsgottesdienste besuchen wollen. Unter anderem aus Rücksicht auf Risikopatienten in ihrem Umfeld oder wegen weihnachtlicher Kontakte mit besonders gefährdeten Gruppen. Dies haben wir zu achten und bei unseren Planungen zu berücksichtigen.

4. Wir sind überzeugt: Christus wird dennoch auch in diesem Jahr unter uns geboren!Der Heiland, sein Licht, seine Liebe wird unter uns und in uns lebendig, auch jenseits von Gottesdiensten in unserem Kirchengebäude! Diese Botschaft wollen wir auf vielfältigen Wegen auch in diesem Jahr verkündigen.

Wir sind sicher, dass vieles davon auch durch ganz individuellen persönlichen Zuspruch unbeachtet im Stillen geschehen wird.Wir sind dankbar für alles, was hier auch ohne unser Zutun gelingt.

Wir hoffen auf Verständnis für unsere Entscheidung und wünschen Ihnen und Euch allen, dass die Weihnachtsbotschaft in diesem Jahr bei Ihnen ankommt: „Euch ist heute der Heiland geboren!“

Dieser Text wurde inspiriert von 

http://www.evkirche-gartenstadt.de/index.php?id=735&tx_news_pi1%5Bnews%5D=395&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9263cb1a81de86c4ca683b2422d4aa92



Weihnachtsbotschaft um das

Ökumenische Zentrum Christuskirche herum

 

Wir warten und sehnen unsnach der Weihnachtsbotschaftund wollen ihr begegnen.

 

Dafür gehen wir, wie vieleandere auch, in diesem Jahr einen uns ungewohnten Weg.                                         

Wir tun dies im Miteinander aller vier Gemeinden – also eine Art gemeinsamer

Gottesdienst („ÖZ Gottesdienst“) in Bildern, Texten und Schmuck.

Das Weihnachtsevangelium wird in unseren vier Sprachen zu lesen sein.


Kinder und Jugendliche aller vier Gemeinden des Ökumenischen Zentrums

Christuskirche gestalten die Weihnachtsgeschichte, die Engel mit ihrer

Botschaft, die Hirten auf dem Felde, das Jesuskind in der Krippe und vieles

mehr.

Die Kunstwerke könnt Ihr dann um die Kirche herum ansehen. Sterne und

Engel werden daei noch besonders vorkommen. Laßt Euch überraschen!

 

Ihr seid herzlich eingeladen, ab dem 23. Dezember nachmittags

bis zum orthodoxen Weihnachtsfest (6. Januar) diese besondere Form der

Weihnachtsbotschaft um die Kirche herum zu sehen. Kommt einfach vorbei,

spaziert um die Kirche und laßt die Botschaft auf Euch wirken.


Denn Christus wird auch in diesem Jahr unter uns geboren!

Der Heiland, sein Licht, seine Liebe wird unter uns und in uns lebendig,

auch außerhalb von Gottesdiensten und unserem Kirchengebäude!

 





Die Gemeindeversammlung, die im Gemeindebrief für den 6. Dezember 2020 angekündigt war, wird wegen der Coronasituation abgesagt.

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22. November 2020, 11.00 Uhr
Gottesdienst am Ewigkeitssonntag


Musikalische Gestaltung: 
Anna Victoria Tyshayeva, Klavier
Prof. Michel Gershwin, Violine
 
spielen unter anderem
 
Ludwig van BEETHOVEN, Romanze in F-Dur
und
Max Bruch. Kol Nidrei (Bearbeitung von Michel Gershwin für Violine und Klavier)
 

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22. November 2020, 17.00 Uhr
Online-Konzert aus der Kirche der evangelisch-reformierten Gemeinde, Frankfurt
 
“Konzert (mit) ohne Orchester!”
 
 
 

Prof. Michel Gershwin, Violine
Anna Victoria Tyshayeva, Klavier
 
Programm
Max Bruch, Kol Nidrei, Bearbeitung für Violine und Klavier von Michel Gershwin.
L. van Beethoven Sonate Nr. 9 für Klavier.
Felix Mendelssohn Konzert für Violine und Orchester:
-Allegro molto appassionato
-Andante
-Allegro molto vivace

In diesem Jahr feiern wir das 250. Geburtsjahr von Beethoven ( 1770-1827)
und 100. Todestag von Max Bruch ( 1838-1920).
Wir laden Sie herzlich ein zu einem Programm mit Werken dieser Komponisten.
“Kol Nidrei“wurde komponiert von Max Bruch, einem genialen deutschen protestantischen Komponisten. Das Werk basiert auf dem jüdischen Gebet Kol Nidrei, das am Vorabend des höchsten jüdischen Feiertags, des Jom Kippur, gebetet wird. Es geht um Verzeihung und Frieden,
Bruch fasste den traditionellen Bußgesang in eine romantische Komposition. Dieses wunderschöne Werk wurde ursprünglich für Cello und Orchester geschrieben und von Prof Michel Gershwin für Violine und Klavier arrangiert.
Die Sonate Nr. 9 für Klavier ist die einzige der 32 Klaviersonaten, die Beethoven selbst auch für ein Streichquartett bearbeitet hat. „Ich habe eine einzige Sonate von mir in ein Quartett für Geigeninstrumente verwandelt, ... und ich weiß gewiss, das macht mir leicht nicht ein anderer nach“, schrieb Beethoven.
Das HAUPTWERK des Programms ist das berühmte und beliebte Konzert von Mendelssohn für Violine und Orchester.
In der Fassung für Violine und Klavier können unsere Zuhörer andere Seiten dieser Musik entdecken, den Dialog zweier Instrumente, "das kammermusikalische", polyphonische, spontane und fantasievolle.


 





4. Oktober 2020, 10.00 Uhr

Glauben in Coronazeit - gemeinsam wachsam

Gemeinsamer Gottesdienst
der Christus-Immanuelgemeinde,
der ev. Oromogemeinde und
der serbisch-orthodoxen Gemeinde

Musikalische Gestaltung: Vokalensembe der Oromogemeinde und der serbisch-orthodoxen Gemeinde
und Margarita Barajas


Evangelische Personalkirchengemeinde Christus-Immanuel,
Ev. Oromo-Gemeinde aus der Tradition der äthiopischen ev. Mekane Yesus Kirche,
Serbisch-Orthodoxe Gemeinde des hl. Apostels und Evangelisten Lukas

Wegen der Pandemie erbitten wir Ihre Anmeldung unter pfarramt@christus-immanuel.de 
oder telefonisch bei Pfarrerin Gisela Egler-Köksal Tel: 0175 20 50 594,
denn leider können wir nur in begrenzter Zahl (15 Personen für die Christus-Immanuelgemeinde) in der Kirche Gottesdienst feiern.

Die chinesische Gemeinde wird diesen Gottesdienst nicht mitgestalten.
Sie feiern seit Beginn der Pandemie bis auf Weiteres ihre Gottesdienste und Bibelstunden digital.
Wir sind im Austausch und in Gebeten verbunden.



Regelmäßige Veranstaltungen

im Ökumenischen Zentrum Christuskirche


Bis auf weiteres müssen leider  fast alle  Veranstaltungen im Ökumenischen Zentrum Christuskirche abgesagt werden.
Wir werden Sie über aktuelle Veränderungen informieren.


 

Aktuelle Infos:  (Stand 1.10.2020)

Die Rechtsberatung für Einwanderer und Flüchtlinge findet wieder statt!

Das Rechtshilfekomitee für Ausländer berät ehrenamtlich und kostenlos in Fragen des Ausländer- und Asylrechts.

Jeden Dienstag ab 18 Uhr

Kontakt: Diether Heesemann, Telefon 069 53 23 62


Palästina-Forum-Nahost
Der Arbeitskreis organisiert Mahnwachen, Veranstaltungen und unterstützt Friedensgruppen in Israel und Palästina. Er lädt ein zu Information und Diskussion. Jeden 3. Dienstag im Monat, 18 bis 20 Uhr(Turmeingang, Foyer)
Kontakt: Ute Graßmann, Tel.  069 95 53 09 37


Café Deutschland wieder geöffnet

In den letzten Wochen hat Café Deutschland an vier Standorten wieder aufgemacht.
Wegen der Abstandsregeln sind die Plätze begrenzt,

aber bei Bedarf kann jeweils auf den Garten ausgewichen werden.

 

Montag,   15 – 17 Uhr

Petersgemeinde, Jahnstraße 20

U-Bahnen „Eschenheimer Tor“; U-Bahn 5 „Musterschule“

 

Dienstag, 15 – 17 Uhr

Caritas - Beratung für Migranten Rüsterstr. 5

S-Bahn „Taunusanlage“; Straßenbahn „Platz der Republik“

 

Mittwoch, 17 – 19 Uhr

Ev. Hoffnungsgemeinde – Kaffeestube, Gutleutstraße 131

U- und S-Bahnhaltestellen Hauptbahnhof

 

Samstag,   15 – 17 Uhr

Sankt Bernhard, Eiserne Hand 2-4

U-Bahn 5 „Musterschule“; Straßenbahn 12/18 „Friedberger Platz

 

Wenn cafe deutschland im Ökumenischen Zentrum Christuskirche wieder öffnet, werden wir Sie informieren!




Gottesdienste der Christus-Immanuel-Gemeinde

Seit dem 17. Mai 2020 feiert die Christus-Immanuel Gemeinde wieder Gottesdienste in der Christuskirche:

Sonntags, um 11.00 Uhr  (weitere Infos auf der Seite Gottesdienste)

Der äußere Rahmen unserer Gottesdienste in der Kirche wird geprägt von den Richtlinien, die die Kirchen mit dem Staat vereinbart haben. Jede Gemeinde muss im Kirchenvorstand oder dem entsprechenden Leitungsgremium diese allgemeineren Regeln auf ihre gemeindlichen Gegebenheiten anpassen und beschließen. Unser Kirchenvorstand hat Hygieneregel für unsere Gottesdienste beschlossen.

Wir bitten Sie daher besonders, die Abstandsregeln einzuhalten und beim Betreten der Kirche einen "Mund - Nase - Schutz" zu tragen. Auch werden wir die GottesdienstbesucherInnen um ihren Namen bitten und diesen für 3 Wochen notieren, um ggf. Infektionsketten nachverfolgen zu können. Wie an vielen Orten ansonsten auch, soll damit mitgeholfen werden die Infektionsketten zu stoppen.

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Feiern von Gottesdiensten in der Christus-Immanuelgemeinde

In der vergangenen Woche hat die hessische Landesregierung die Feier öffentlicher Gottesdienste ab diesem Wochenende wieder zugelassen. Es ist ein Grund zur Freude, dass wir als Christinnen und Christen wieder in unseren Kirchen zusammenkommen dürfen!

Im  Kirchenvorstand werden wir in dieser Woche überlegen, wie wir den Wiedereinstieg in die Gottesdienste gestalten können. Die Hygieneauflagen, die die EKHN den Gemeinden auferlegt, sind sehr hoch, so dass wir der Auffassung sind, dass wir uns genügend Zeit für die Erarbeitung eines Schutzkonzeptes nehmen möchten.

Bei allen unseren Planungen leitet uns der Gedanke, dass wir uns nicht zu schnell einem äußeren Druck beugen und die immer noch große Gefahr des hohen Ansteckungsrisikos mit dem Corona-Virus ernst nehmen. Wir wollen besonnen und verantwortlich handeln und gemeinsam nach guten Strategien und Wegen suchen.

Wir freuen uns auf diese ersten behutsamen Schritte und Begegnungen.

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Ihnen Allen wünschen wir
behütete und gesegnete Zeit
an den Kar- und Ostertagen und darüber hinaus!


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Glockenläuten der Christuskirche

Die Christus-Immanuelgemeinde schließt sich dem Vorschlag der EKHNan. Zu folgenden Zeiten werden die Glocken der Chrsituskirche läuten:

Gründonnerstag:     19:30 Uhr  zur Erinnerung an das letzte Abendmahl

Karfreitag:               15:00 Uhr  zur Todesstunde Jesu Christi

Ostersonntag:         12:00 Uhr  als Festgeläut zur Auferstehung 


In ökumenischer Verbundenheit laden viele evangelische, katholische Kirchengemeinden und weitere christliche Gemeinden, die zur Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen gehören, wird seit einigen Wochen zum Klang der Glocken Sonntags jeweils um 12.00 Uhr zum Gebet eingeladen. Dies wird auch weiterhin in der Christuskirche geschehen.





Wann wir wieder Gottesdienste in unserer Kirche feiern können,
steht zurzeit noch nicht fest.
Wir werden Sie auf alle Fälle rechtzeitig informieren!


Kirche zuhause
Auch in den kommenden Wochen feiern wir- aufgrund der Coronapandemie - keine öffentlichen Gottesdienste in unserer Kirche.
Wir laden Sie ein, Gottesdienste und Andachten zuhause zu feiern. Auf der Seite der EKHN finden Sie Tipps für Andachten, Gebete und  Gottesdienste zuhause: https://www.ekhn.de/aktuell/detailmagazin/news/kirche-von-zu-hause.html
Kirche im Hessischen Rundfunk sendet Andachten und Impulse, Nachdenkliches und Erfrischendes : https://www.kirche-im-hr.de
Weitere Möglichkeiten finden sich unter sublan.tv
Das Corona-Virus verhindert weitgehend, dass Menschen zu einem Gebet zusammen kommen.
Auf evangelisch.de gibt es eine Online-Gebetsgruppe. Unter dem Motto „Du bist nicht allein“ finden dort Beter*innen zusammen, die für den guten Ausgang der Corona-Krise beten. https://coronagebet.evangelisch.de/?fbclid=IwAR1U55ftvFvNIpc5A-dTKV7UxYHOVG7Yu355z8FClvMSDr0frFj0MPD9oWc

Hinweisen möchten wir auch auf die Gottesdienste im Radio und Fernsehen.


Kirche im Radio und Fernsehen

Karfreitag, 10. April
Hörfunk      10:04–11:00 Uhr hr4-Radiogottesdienst aus der Evangelischen Christuskirche in Frankfurt-Nied mit Pfarrerin Charlotte von Winterfeld 10 Uhr Deutschlandfunk, auch SWR4, Radiogottesdienst aus der Evangelischen Matthäuskirche München mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Fernsehen   10 Uhr, ARD Das Erste (auch hr und SWR), Evangelischer Gottesdienst zum Karfreitag aus der Frauenkirche Dresden 10 -11 Uhr, rbb Fernsehen, Evangelischer Gottesdienst zum Karfreitag aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirch
e mit Landesbischof Dr. Christian Stäblein

Ostersamstag, 11. April
Fernsehen  22 Uhr,  BR Fernsehen, Evangelischer Gottesdienst zur Osternacht aus der Himmelfahrtskirche in München-Sendling mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Heiner Wilmer, Bistum Hildesheim

Ostersonntag, 12. April
Hörfunk        10 Uhr, Deutschlandfunk, Gottesdienst aus der Protestantischen Stadtkirche Homburg im Saarland

Fernsehen   9:30-10:15 Uhr, ZDF, Evangelischer Gottesdienst aus der Saalkirche in Ingelheim am Rhein, “Ostern. Das Leben hat das erste Wort” mit Präses Annette Kurschus, Evangelische Kirche von Westfalen


Ostermontag, 13. April
Hörfunk    10:04–11:00 Uhr hr4-Radiogottesdienst aus der Evangelischen Christuskirche in Frankfurt-Nied mit Pfarrerin Dr. Annegreth Schilling

Fernsehen  9.05-10:00 Uhr  jüdischer Gottesdienst zum Pessachfest aus der Westend-Synagoge in Frankfurt am Main 10 Uhr, ARD Das Erste, Evangelischer Gottesdienst zum Ostermontag aus der St. Nicolai-Kirche in Lemgo




Regelmäßige Veranstaltungen im Ökumenischen Zentrum Christuskirche
Bis auf weiteres müssen leider alle  Veranstaltungen im Ökumenischen Zentrum Christuskirche abgesagt werden.
Wir werden Sie über aktuelle Veränderungen informieren.

Das gilt auch für:
Café Deutschland – für Flüchtlinge und alle in Frankfurt
und die
Rechtsberatung für Einwanderer und Flüchtlinge


Informationsseiten und Angebote im Internet
Es gibt von der EKHN eine detaillierte Informationsseite, auf der Sie neben Informationen zum Thema Covid-19/Corona auch geistliche Impulse zum Umgang mit schwierigen Situationen und Ängsten finden: https://www.ekhn.de/service/massnahmen-gegen-corona.html.

Aktuelles aus unserem Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach finden Sie unter:
https://www.efo-magazin.de/aktuelles/

Die Evangelische Kirchenzeitung bietet die Osterausgabe 2020 kostenlos an! Hier der Link dazu:



Corona trifft Pessach, Ostern und Ramadan
Nicht nur wir feiern diese Woche unser höchstes Fest, bzw. bereiten uns darauf vor, wie unsere orthodoxen Geschwister,die Ostern in der kommenden Woche feiern werden. Jüdinnen und Juden feiern eines ihrer hohen Feste - das Pessachfest (8. – 16. April). Musliminnen und Muslime beginnen am 23. April mit dem Fastenmonat Ramadan.
Verbunden sind wir alle dadurch, diese Zeiten ohne räumliche Nähe in Gottesdiensten und Familienfeiern zu leben.
Stärken wir uns gegenseitig, indem wir über Telefon, Briefe und den sozialen Medien in Kontakt bleiben und füreinander beten!














Die aktuelle Vorsorge gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erfordert Distanz,
deshalb werden aktuell auch keine Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen
im Ökumenischen Zentrum Christuskirche bis voraussichtlich mindestens 30. April 2020 stattfinden.
Wir bitten um Ihr Verständnis!

Behalten Sie in diesen Tagen Mut, Weisheit und Geduld,
finden Sie gute Worte und gegenseitige Stützung für alle mit denen Sie verbunden sind,
gerade für die, die gesundheitlich oder wirtschaftlich besonders hart getroffen sind!

Gottes Segen und alles Gute, Gesundheit, Geduld und Sinn für das,
worauf es jetzt ankommt, für Sie und Euch Alle!



Glockenläuten und gemeinsames Gebet von zuhause

am Sonntag, 29.3.2020

um 12 Uhr in Frankfurt und Offenbach

 

 


Der Kirchenvorstand der Gemeinde hat beschlossen,
sich der Anregung des Stadtdekanats Frankfurt und Offenbach anzuschließen.
Auch in der Christuskirche werden am 29.3. 2020 um 12.00 Uhr die Kirchenglocken läuten.

So der Text des Stadtdekanats:

"Die aktuelle Vorsorge gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erfordert Distanz,
deshalb dürfen aktuell auch keine Gottesdienste stattfinden.
Die Kirchen möchten trotzdem die Menschen miteinander in Verbindung bringen
und laden am Sonntag, 29. März 2020,
in Frankfurt und Offenbach zum gemeinsamen Gebet ein.
Um 12 Uhr werden in beiden Städten die Kirchenglocken läuten
und alle Menschen können zuhause gemeinsam folgendes Gebet sprechen:


Der Kirchenvorstand der Gemeinde hat beschlossen,
sich der Anregung des Stadtdekanats Frankfurt und Offenbach anzuschließen.
Auch in der Christuskirche werden am 29.3. 2020 um 12.00 Uhr die Kirchenglocken läuten.

So der Text des Stadtdekanats:

"Die aktuelle Vorsorge gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erfordert Distanz,
deshalb dürfen aktuell auch keine Gottesdienste stattfinden.
Die Kirchen möchten trotzdem die Menschen miteinander in Verbindung bringen
und laden am Sonntag, 22. März 2020,
in Frankfurt und Offenbach zum gemeinsamen Gebet ein.
Um 12 Uhr werden in beiden Städten die Kirchenglocken läuten
und alle Menschen können zuhause gemeinsam folgendes Gebet sprechen:

Gemeinsames Gebet

Gott, der du viele Namen hast,
wir rufen zu dir,
gemeinsam mit den vielen Menschen in unserer Stadt,
gemeinsam mit Menschen anderen Glaubens,
gemeinsam mit allen Menschen guten Willens,
wollen wir innehalten und unsere Sorgen bedenken.
Wir bringen sie vor dich.

Unser gewohntes Zusammenleben hat sich verändert.
Wir müssen Abstand halten von unseren Mitmenschen,
auch von Menschen, die uns lieb und wert sind,
denn wir wollen andere keiner Gefahr aussetzen.

Gott,
wir bitten dich um Zuversicht und Hoffnung in dieser verrückten Situation.
Lass uns besonnen handeln,
die Gefahr nicht auf die leichte Schulter nehmen,
aber auch nicht übertrieben reagieren,
und unseren Mitmenschen zugewandt bleiben.

Wir denken an die Menschen die an diesem Virus erkrankt sind:
Schenke ihnen Genesung!
Wir hören von der unerträglichen Situation in den überfüllten Krankenhäusern in anderen Ländern,
und bitten dich: Lass die Menschen dort nicht allein!

Wir denken an Eltern mit ihren Kindern,
und bitten dich um Frieden in den Familien - gerade unter den besonderen Belastungen, denen sie derzeit ausgesetzt sind.
Wir denken an Menschen, die einsam sind und auf die Zuwendung anderer angewiesen:
Schenke uns Phantasie, ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.

Wir denken
an Ärztinnen und Ärzte, an Pflegerinnen und Pfleger,
an Mitarbeitende im Rettungswesen,
an alle, die im Gesundheitswesen und in den Pflegeeinrichtungen arbeiten:
Gib ihnen Kraft und lass sie nicht müde werden, den Kranken beizustehen und ihnen freundlich zu begegnen.

Wir denken
an die Politikerinnen und Politiker, an die Mitarbeitenden in den Gesundheitsämtern und in den wissenschaftlichen Instituten:
Schenke ihnen Weisheit und Augenmaß in ihren Entscheidungen, die unser Zusammenleben betreffen, aber auch entschlossenes Handeln, wenn es nötig ist.

Wir denken auch
an alle, die jetzt noch schlimmer leiden als wir,
in den Kriegsgebieten in Syrien,
Obdachlose und Flüchtlinge, die auf der Straße leben müssen.
Schenke ihnen Trost und Menschen, die sich über sie erbarmen.

(Hier könnten Sie mit dem Vater Unser fortfahren, oder, wenn Sie einer anderen Religion angehören, mit einem wichtigen Gebet aus Ihrer eigenen religiösen Tradition.)

Vater unser im Himmel.
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."

https://www.efo-magazin.de/aktuelles/gebet/




Gottesdienstreihe zum Vaterunser


Warum dieses Gebet so zentral ist und was es uns zu sagen hat,
darum wird es an 5 Sonntagen gehen.
Interessierte und Neugierige, Zweifelnde,
Fragende und Suchende sind herzlich eingeladen
zum Hören, Beten
und zum anschließenden gemeinsamen Gespräch im Kirchcafe.



Themenschwerpunkte
 

So.   19.01.         11 Uhr             Gottesdienst zum Vaterunser
                                                        Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
                                                        Dein Reich komme.Dein Wille geschehe, wie im Himmel,
                                                        so auf Erden.  Matthäus 6, 9-10                                                                                                       Pfarrerin Gisela Egler-Köksal / Winta Mehari


So.    26.01.         11 Uhr            Gottesdienst zum Vaterunser
                                                    Unser tägliches Brot gib uns heute.  Matthäus 6,11
                                                         Pfarrer Johannes Herrmann / Margret Sebbel


So.    02.02.         11 Uhr             Abendmahlsgottesdienst zum Vaterunser
                                                   
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben                                                                 unsern Schuldigern. Matthäus 6,11
                                                    Pfarrer Ingo Roer / Rainer Ott


So.    09.02.         11 Uhr            Gottesdienst zum Vaterunser
                                                   
Und vergib uns unsere Schuld, sondern erlöse uns von                                                             dem Bösen.  Matthäus 6,12
                                                    Ingo Schumacher / Claus Ludwig Dieter

 

So.    16.02.         11 Uhr            Gottesdienst zum Vaterunser
                                                  
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit  in                                                         Ewigkeit. Amen.  Matthäus 6,13                                                                                                  Pfarrerin Gisela Egler-Köksal

                                                      


                                                                                




Lesung mit musikalischer Begleitung
„Rettet wenigstens die Kinder“
– Kindertransporte aus Frankfurt am Main –
Lebenswege von geretteten Kindern


mit Angelika Rieber und
Prof. Angelika Nebel   Konzertpianistin


Mittwoch, 29. Januar 2020, 19.00 Uhr        
Kooperationsveranstaltung der Christus-Immanuel Gemeinde mit der Jüdischen Volkshochschule und der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main  anlässlich des internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust,  27. Januar 2020


Ökumenisches Zentrum Christuskirche, Beethovenplatz, Frankfurt
 




Die Christus-Immanuelgemeinde und die  Oromogemeinde laden ein: 

 
Gemeinsam Weihnachten feiern!
Festgottesdienst zum Heiligen Abend
mit Krippenspiel

 anschließend: Einladung zum weihnachtlichen
 Zusammensein bei Plätzchen und Tee
 

24.Dezember 2019, 16.00 Uhr





Herzliche Einladung!


KONZERT MIT DEM TRIO „AL CARMEL“
UND IRITH GABRIELY



Das Trio „Al Carmel“ (Alber Ballan, Firaz Haddad, Mery Haj)
spielen moderne und klassische arabische und israelische Musik auf den Instrumenten Darbuka (Bechertrommel), Daaf (Rahmentrommel),
Kanoon (Zitter) und Violine zusammen
mit der Klarinettistin Irith Gabriely, „Queen of Klezmer“.

Mittwoch, 16. Oktober 2019,
19.00 Uhr
Eintritt frei


In Kooperation mit der  jüdischen Volkshochschule, Frankfurt


Ökumenisches Zentrum Christuskirche, Beethovenplatz, Frankfurt



KONZERT

mit 

Prof. Michel Gershwin, Violine

Anna Tyshayeva, Klavier

 

Donnerstag,

3. Oktober 2019,12.00 Uhr

Beethovenplatz 11-13

 

Anna Tyshayeva ist eine international konzertierende Solistin und Kammermusikerin. Aufgrund ihres herausragenden Talents war sie Stipendiatin der Yehudi Menuhins Stiftung „Live Music Now“.

Der Ausnahme-Geiger Michel Gershwin wurde mit dem Grand-Prize des internationalen „David-Oistrach-Wettbewerbs“ ausgezeichnet. Er konzertiert in ganz Europa, den USA, Brasilien, Argentinien und Asien. Zu seinen Kammermusikpartnern gehören Nigel Kennedy, Ute Lemper, Anna Maria Kaufmann, Igor Oistrach, Yuri Bashmeth, Misha Majsky, Giora Feidman, Irina Edelstein, Grigory Gruzman.


Evangelische Personalkirchengemeinde Christus-Immanuel 

im Ökumenischen Zentrum Christuskirche  

29. September 2019, 10.00 Uhr


Was wir beten - Gottesdienst zum Vaterunser

Gemeinsamer Gottesdienst mit Liedern aus unseren verschiedenen Traditionen

Predigt: Kinder und Jugendliche aller 4 Gemeinden

Anschließend: Einladung zum gemeinsamen Imbiss


Wir freuen uns auf Euer und Ihr Kommen!


Evangelische Personalkirchengemeinde Christus-Immanuel,
Ev. Oromo-Gemeinde aus der Tradition der äthiopischen ev. Mekane Yesus Kirche,
Serbisch-Orthodoxe Gemeinde des hl. Apostels und Evangelisten Lukas,
Christliche chinesische Gemeinde






 

 

Gemeinsamer  ÖZ - Gottesdienst im

Ökumenischen Zentrum Christuskirche

Sonntag, 24. Februar 2019, 10 Uhr !!!


Hunger nach mehr?!

Markus 6,33-44

 

 Alle Gemeinden im Ökumenischen Zentrum

Alle Gemeinden im Ökumenischen Zentrum  laden ein mit zu feiern

und Lieder aus der weltweiten Ökumene zu singen, zu beten,

Agapemahl zu feiern und Gemeinschaft zu erleben!

Kinder und Jugendliche werden  in einem Anspiel das Speisungswunder darstellen

Bleiben Sie zum anschließenden Imbiss dabei.



 




Weltgebetstagsgottesdienst

„Kommt, alles ist bereit“

  am 8. März 2019 um 18.30 Uhr

in der Hoffnungsgemeinde, Hafenstrasse 5.

 

Mit der Bibelstelle des Festmahls aus Lukas 14 laden die slowenischen Frauen ein zum Weltgebetstag im März 2019.

Vor Ort setzen wir gemeinsam mit Frauen der Hoffnungsgemeinde, St. Antonius, der  Evangelischen Indonesischen Kristusgemeinde und der evangelisch-reformierten Gemeinde am Weltgebetstag 2019 ein Zeichen für Gastfreundschaft und Miteinander.

Die Vorbereitungstreffen finden am 8.2. und am 15.2.  um 18.00 Uhr in der Hoffnungsgemeinde, Hafenstrasse  5 statt. Alle interessierte Frauen  sind  dazu herzlich eingeladen.

Aus organisatorischen Gründen wurde der Gottesdienst auf den 8. März verlegt.                                                    


Fahrt zum Ev. Kirchentag für Jugendliche und junge Leute

Wir laden Jugendliche und junge Leute der Gemeinden des Ökumenischen Zentrums und weiteren Internationalen Gemeinden  ein  vom 19. – 23. Juni 2019 zum Kirchentag nach Dortmund zu fahren.

Fünf Tage mit vollem Programm und vielen ganz unterschiedlichen Veranstaltungen. Gemeinschaft und Begegnungen, Spaß, super Stimmung, Glaube, Musik, Vielfalt, „fröhlich, freundlich, friedlich“ und „Kirche mit viel Freude und ohne Zwang“, – das alles verbinden Teilnehmende mit dem Kirchentag!

Wir werden ein gemeinsames Vorbereitungstreffen anbieten.

Wer Interesse hat meldet sich bitte bei Pfarrerin Gisela Egler-Köksal oder Claus Ludwig Dieter.

Am 17. Februar  2019 stimmen wir uns  im Gottesdienst in das Motto des Kirchentages 2019 in  Dortmund ein.



Regelmäßige Veranstaltungen

im Ökumenischen Zentrum Christuskirche



Café Deutschland – für Flüchtlinge und alle in Frankfurt

entspannen bei Tee oder Kaffee, einander besser kennenlernen,

Deutsch lernen und sprechen, über Hilfsangebote informieren

im Westend: jeden Dienstag im Haus der Caritas, Rüsterstraße 5

         jeden Donnerstag im Ökumenischen Zentrum

         immer von 15 bis 17 Uhr

Schauen Sie einfach rein und kommen Sie mit den anderen Gästen ins Gespräch!

Vielleicht möchten Sie sich auch stärker engagieren  und das Café mitgestalten?

Dann schreiben Sie hildburgwegener@aol.com oder info@christus-immanuel.de


SINGTREFF - Heilsame Gesangsfreude mit Margarita Barajas

Jeder Singtreff ist ein Erlebnis für sich: ENTSPANNEND,ERFRISCHEND, AUFBAUEND

Auch wer nicht regelmäßíg mitsingen kann, ist herzlich eingeladen

Donnerstags, 18.00 bis 19:30 Uhr, Kapelle

Kontakt: Margarita Bajaras über Gemeindebüro Telefon 069 556269



Ikonenmalerei

Priester Bajaktarević bietet in der serbischen Gemeinde einen Ikonen-Malkurs an. Die Mitglieder der anderen Gemeinden sind herzlich eingeladen. Interessenten können einfach kommen und sich erst einmal informieren.

Jeden Montag, 18.30 Uhr, Foyer



Rechtsberatung für Einwanderer und Flüchtlinge

Das Rechtshilfekomitee für Ausländer berät ehrenamtlich und kostenlos in Fragen des Ausländer- und Asylrechts.

Jeden Dienstag 18 bis 20 Uhr (Turmzimmer, Turmeingang)

Kontakt: Diether Heesemann, Telefon 069 53 23 62



Palästina-Forum-Nahost

Der Arbeitskreis organisiert Mahnwachen, Veranstaltungen und unterstützt Friedensgruppen in Israel und Palästina. Er lädt ein zu Information und Diskussion.

Jeden 3. Dienstag im Monat, 18 bis 20 Uhr (Foyer, Turmeingang)

Kontakt: Ute Graßmann, Telefon 069 95530937



„Come-together". Ökumenischer Treff

Am 3. Sonntag im Monat, 16 Uhr (Turmzimmer, Turmeingang)

Nächste Termine:  20.4. (18.30 Uhr), 27.5.

Kontakt: Susanne Lukas, Telefon 069 97995544



Mamma-Baby-Spielgruppe im ÖZ

Mütter mit Kindern zwischen sechs Monaten und zwei Jahren kommen ins Gespräch, singen und spielen mit den Kindern im Upper Room, oder bei schönem Wetter draußen, von 15.30 bis 17.30 Uhr. Nächster Termin am 5. März 2018.
Kontakt: Alessia Pezzarossa 0152 03578869
oder über Gemeindebüro Telefon 069 556269



Archiv


Zielfindungstreffen im Ökumenischen Zentrum Christuskirche  
Was wünschen Sie sich von der Christus-Immanuelgemeinde als Gemeinde
im Ökumenischen Zentrum Christuskirche?
Welche Ziele sehen Sie für die Gemeinde?
Wobei würden Sie gerne mitüberlegen? 
Geben Sie uns die Chance Ihre Gedanken und Ideen mit einzubeziehen
und kommen Sie am 8.9.2018 oder schicken Sie uns Gedanken per Mail oder per Post
an das Gemeindebüro ( info@christus-immanuel.de)
Samstag, den 8.9.2018 11.00 -13.00 Uhr im Upper Room


Christuskirche: IKW LiBeraturpreis
„Unser“ LiBeraturpreis hat sich emanzipiert und wird schon seit fünf Jahren auf und von der Buchmesse verliehen, Welche Änderungen und Chancen damit verbunden sind, werden wir mit der Geschäftsleiterin von Lit-prom Anita Djafari – der BücherFrau von 2016 – besprechen.
Mittwoch, 15. November, 19 Uhr



Beteiligung an den Interkulturellen Wochen, jeweils Mittwochs 19 Uhr im Ökumenischen Zentrum Christus-Kirche, Eintritt frei

 

Politisches Nachtgebet zum Buß - und Bettag in Erinnerung an das Schicksal von Sinti und Roma vom Nationalsozialismus bis heute.

Abtransport in KZ und Demütigung von Sinti und Roma hätte standfestes zivilgesellschaftliches Engagement erfordert. Aber statt für Menschenrechte einzutreten blieben die Vorurteile und Missachtung durch die bürgerlichen Ordnungsfanatiker. Weder Staat noch Kirchen haben die Schuld angemessen anerkannt. Auch Fürbitten blieben schwach und entfalteten keine solidarische Kraft.

Mittwoch, 16. November, 19.00 Uhr



Christuskirche: Venus Rey Jr., Bachianas Mexicanas Nos. 1, 2 & 3.
Der junge mexikanische Komponist Venus Rey Jr. folgt in seinen Kompositionen dem Vorbild der Bachianas Mexicanas von Heitor Villa-Lobos. Er wird drei von diesen Kompositionen in unserer Gemeinde zur Aufführung bringen.
19. Nov.2016, 20 Uhr


Christuskirche: Globales Lernen unter der Lupe.
Das Thema Flucht aus interkultureller und machtkritischer Perspektive. Workshop. Referentinnen: Miriam Remy, Multiplikatorin für migrationspädagogische Öffnung, Bonn und Sabine Striether, Zentrum Ökumene. Anmeldung bis zum 18. Nov. bei der EPN Hessen, striehter@zentrum-oekumene.de. Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder 10 €.

29. Nov. 2016, 14.00 – 19.30 Uhr



Zu unserem 35 jährigen Jubiläum luden wir zu einen Festgottesdienst und einem Festprogramm ein:





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