Ökumenisches Zentrum Christuskirche

Das Ökumenische Zentrum Christuskirche ist ein Ort der Begegnung für Christinnen und Christen verschiedener kultureller Herkunft aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Es wurde 1978 mit dem Ziel gegründet, das Zusammenleben von deutschen und ausländischen Gemeinden in ökumenischem Geist unter einem Dach zu fördern. Das theologische Gespräch und die christliche Weltverantwortung sind dabei ebenso zentral wie das gemeinsame Gebet.

Das Ökumenische Zentrum Christuskirche wird von der Personalkirchengemeinde Christus Immanuel und ihren ökumenischen Partnergemeinden, der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde und der Evangelischen Oromo Gemeinde getragen.
Die Arbeit des Ökumenischen Zentrums ist bestimmt von dem Leitsatz:

Mit Fremden leben – einander kennen lernen - einander achten







Aktuelle Termine / Vorankündigungen:

Jüdische und christliche Lichter im Advent

3.    Advent, 11.00 Uhr Gottesdienst

Das Dunkel kann man nicht mit dem Stock vertreiben, man muss das Licht anzünden…

Es treffen sich Mitglieder und Freunde der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Frankfurt am Main mit Mitgliedern der Christus-Immanuelgemeinde. Diesmal gestaltet Gemeindepfarrin Pfarrerin Gisela Egler-Köksal, zusammen mit Vorstandsmitgliedern Pfarrerin Susanna Faust-Kallenberg und der 1. und jüdische Vorsitzenden Petra Kunik der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Ffm den 3. Adventsgottesdienst. Anschließend können Sie mit ins uns ins Gespräch kommen und mit Frau Kunik Ihr Glück beim Treidel-Spielen versuchen, um Leckereien zu gewinnen.

 Film und 

    Gespräch

 

„Dazwischen“

zwischen alter, neuer und fremder Welt“

Filmbeginn  19.00 Uhr – Eintritt frei

Ökumenisches Zentrum Christuskirche

Beethovenplatz   Frankfurt   Westend

Die Filme zeigen Begegnungen und Spannungen zwischen alter und neuer Welt, in denen ein Dazwischen, ein „Inter-esse“ aneinander entsteht. Kann darauf aufbauend die Zukunft gestaltet werden? Darüber diskutieren wir.  Der angekündigte Termin am 5.11. fällt aus und wird nachgeholt.

 

11. Januar 19 Uhr: „Yasmin“, Regie: Kenny Gleenan, 2004

Eine junge Frau zieht sich auf einer Wiese eine enge Jeans an; ihr dunkles Kleid wirft sie mitsamt Kopftuch in ihr rotes Cabrio. In der Ferne hört man die Stimme ihres jüngeren Bruders, der ein muslimisches Gebet rezitiert. Der Film zeigt die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Lebensrealität muslimischer Einwanderer in Großbritannien. Auch an der selbstbewussten jungen Frau gehen die Ereignisse nicht spurlos vorüber.

 

8. Februar 19 Uhr: „Le Havre“, Regie: Aki Kaurismäki, 2011

 

15. März 19 Uhr: Dämonen und Wunder – Dheepan, Regie: Jacques Audiard, 2015

 

5. April 19 Uhr: „East is East“, Regie: Damien O’Donell, 1999

 

3. Mai 19 Uhr: „The Visitor – Ein Sommer in New York, Regie: Tom McCarthy 2007












Die weltweite Ökumene hat hier 
einen Ort
Plakatmotiv zur 35-Jahr-Feier 
                    (Graphik: Alessia Pezzarossa)